Jo-Holz | Arbeitsschutz rentiert sich wirtschaftlich
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Arbeitsschutz rentiert sich wirtschaftlich

Investitionen in Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer machen sich rechnerisch bezahlt. Der Erfolg beträgt mehr als das Doppelte der investierten Summe, zeigt eine internationale Studie. „Bisher wurde Arbeitssicherheit aus sozialen, ethischen oder rechtlichen Gründen verfolgt. Sie hat jedoch auch einen einzelwirtschaftlich positiven Effekt“, erklärt Studienleiter Dietmar Bräunig von der Uni Gießen http://uni-giessen.de im pressetext-Interview.

 

Hohe mittelbare Vorteile

Die Forscher befragten 300 Unternehmer in 16 Ländern nach betriebswirtschaftlichen Vor- und Nachteilen von Investitionen in betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz, also etwa Schulungen Schriften, Zertifizierungen oder Prüfungen. Betriebe erzielen dadurch einen „Return of Prevention“ in der Höhe von 2,2 , so das Ergebnis. Jeder Euro, den ein Unternehmen in betriebliche Präventionsarbeit investiert, erbringt somit 2,20 Euro ökonomisches Erfolgspotenzial.

Während die Kosten die Negativseite der Prävention ausmachen, gibt es zahlreiche positive Folgewirkungen, erklärt Bräunig. „Unmittelbar bringt Prävention einen Rückgang der Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten. Von besonderem Interesse sind jedoch mittelbare Vorteile wie weniger Betriebsstörungen, ein besseres Image in der Öffentlichkeit, höhere Motivation und Zufriedenheit der Beschäftigten und mehr Qualität in der Produktion.“

 

Gewinn für alle

Die Studie „The Return on Prevention“ wurde im Auftrag der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) http://issa.int/ger/ , der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) http://dguv.de und der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) http://www.bgetem.de durchgeführt und wird in ihren Detailergebnissen im Herbst vorgestellt. Sie stützt somit Maßnahmen zur Arbeitssicherheit auf neue Weise. „Nicht nur dem Menschen, sondern auch dem Betrieb kommt Prävention zugute. Es ist eine Win-Win-Situation“, so der Gießener Forscher.

(Ende)

 

Gießen (pte/08.02.2012/11:00)

Quelle:

Aussender: pressetext.redaktion,
Ansprechpartner: Johannes Pernsteiner
E-Mail: 
pernsteiner@pressetext.com
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